England’s most played fixture – Villa vs Everton

Obwohl Aston Villa das Spiel gegen die Mannschaft mit den meisten Erstligaspielzeiten in England nicht gewinnen konnte und es nicht gerade ein Spiel mit super vielen Torchancen war, haben wir es nicht bedauert für diesen Klassiker auf die Insel geflogen zu sein.
Das Spiel begann mit einer von der Heimmannschaft dominierten Phase, in der man Ball und Gegner ordentlich laufen liess. Was fehlte, war der letzte Pass in die Spitze, sodass das Spiel nicht sehr aufregend war. Everton beschränkte sich ganz darauf hinten alles zuzustellen und Villas einzige Spitze, Darren Bent, unter Kontrolle zu halten. Die größte Chance der ersten Hälfte hatte aber überraschend dann Everton, als Villas Linksverteidiger Stephen Warnock den Ball statt zur Ecke ziemlich scharf aufs eigene Tor köpfte – zum Glück war Keeper Shay Given auf dem Posten. Soweit ich informiert bin, entstammt Warnock einer Everton-Familie, aber ich will ihm da keine Absicht unterstellen, auch wenn ein so erfahrener Mann die Situation leicht etwas eleganter hätte lösen können.
So ging es also torlos in die Pause, und es setzte ein zaghaftes Buhen von den Rängen ein, für mich und meine Begleiter nur deshalb verständlich, weil Villa vor diesem Spiel vier Heimniederlagen in Folge erlitten hatte. Das Buhen wurde dann aber doch durch aufmunternden Applaus übertönt.
Und es wurde besser. Villa spielte etwas zwingender und holte eine Vielzahl von Ecken heraus, neuerdings ausnahmlos von Winger Marc Albrighton getreten. Allerdings hatte Albrighton nicht unbedingt seinen besten Tag als Flankengeber. Und doch war er indirekt am Führungstreffer beteiligt., als eine seiner Hereingaben per Kopf wieder in Richtung rechte Seite gespielt wurde -genau auf den Fuß von Stephen Ireland, der den Ball prompt wieder ins Sturmzentrum zurückspielte und Darren Bent fand, der trocken einschoß.
Es folgte die beste Phase des Spiels, als Villa mit der Führung im Rücken nun auch selbstbewußter aufspielte und der Anhang im Holte End sich hin und wieder sehr laut meldete. Everton gelang aber mitten in diesen Abschnitt hinein, der beste Angriff des ganzen Spiels, als man den Ball schnell und direkt laufen ließ und Anichebe eiskalt vollstreckte.
Also nur Unentschieden – aber trotzdem war es ein Erlebnis, was nicht zuletzt am Gegner und vor allem dessen Fans lag. Der Gästeblock war wirklich ein blauer Bereich im Stadion, der sich in der ersten Halbzeit und nach dem Ausgleich wieder lautstark bemerkbar machte.
Einige bescheidene Fotos zum Stadion und dessen Umfeld…

Vom Bahnsteig der Witton Station aus. Leider stand die Sonne genau hinter dem Stadion, sodass ich mir einen Platz zum Fotografieren suchen musste, wo sie abgedeckt war. Das Bild ist daher nur ein ganz schwacher Eindruck vom wirklichen Anblick.

In der Witton Lane, links im Vordergrund das Aston Manor Transport Museum.

Links die Gegengerade, der Doug Ellis Stand, rechts der North Stand.

Aufgang zum Holte End.

Nochmal von der anderen Seite.

Die Haupttribüne. Eiskalt die Trinity Road überbrückend.

Ohne Worte

Die Statue des geistigen Vaters der ersten Fußball Liga der Welt: William McGregor.
Die Statue wurde 2009 errichtet, nachdem Villa Fans jahrelang Geld für dieses Ziel gesammelt hatten. Am Ende übernahm der Club die Hälfte der Kosten.

Hinter den kurzen Tribünen sind Fanbetreuer im Einsatz. Schon hinter dem Holte End hatten wir ein sehr nettes Gespräch mit einem dieser Herren, den es erstaunte, dass Villa auf einmal Fans auf allen Kontinenten hat und dass sogar Leute ganz aus Australien kommen, um Stadion und Mannschaft höchstpersönlich in Augenschein zu nehmen. Nachdem ich die Statue fotografiert hatte, kam also ein zweiter Herr auf uns zu und bot an uns davor zu fotografieren. Ich finde das großartig, auch wenn es natürlich das ein oder andere gelungenere Bild in der Geschichte der Fotografie gibt.

Aufwärmen vor dem Spiel. Villa in der rechten Spielfeldhälfte, Everton in der linken.

Das Aufwärmen der Fans: Programmlektüre.

Während des Spiels habe ich die Kamera in der Tasche gelassen. Ich bin ja schon bei völlig unbewegten Objekten nur ein absoluter Fotoamateur und obendrein habe ich kein passendes Objektiv für meine schlichte Kamera, deshalb also auch kein Bilddokument der Einwechslung vom neuen Villa-Leihspieler Robbie Keane oder gar des Treffers von Darren Bent.
Bei berechtigter Kritik und unberechtigtem Lob bitte melden. Und gerne auch die Bilder aus der Stadt ansehen:

Birmingham – Stadt ohne Fluß

Birmingham hat keinen guten Ruf, was seine Schönheit angeht. Das kann natürlich absolut stimmen, wenn man die ganze Stadt betrachtet, aber die kenne ich nicht. Ich kenne neben der engsten Umgebung des Villa Parks nur das Stadtzentrum und das kann sich sehen lassen, wie ich finde.
Statt vieler Worte lege ich mal gleich mit den Bildern los:

Das Hyatt haben wir uns natürlich nicht geleistet. Aber wir mussten täglich daran vorbei.

Kanal in Brindleyplace bei Nacht.

In die andere Richtung fotografiert.

Ein drittes Mal.

Da unser Hotel in unmittelbarer Nähe lag, haben wir uns am nächsten Morgen gleich wieder zu den Kanälen aufgemacht.

Ein Narrowboat in voller Länge.

Smoke on the water.

Eine ganze Armada von Narrowboats.

Wenn ich hier richtig liege. ist rechts einer der beiden urprünglichen im damaligen Ort fließenden Bächlein. Im Zuge des Ausbaus des Narrowboat-Kanalnetzes ist zumindest einer dieser Bächlein auch kanalisiert worden. Ohne den Wasseranschluß wäre die Stadt im 19. Jahrhundert wohl kaum zur Werkstatt der Welt geworden. Kohle und Rohstoffe wurden über das Wasser angeliefert, die Fertigprodukte auf demselben Weg in die Welt geschafft. Da das englische Kanalnetz bereits im 18. Jahrhundert angelegt wurde und man damals keine wirklich breiten Schleusen bauen konnte, mussten die Schiffe schmal sein. Nachdem die Eisenbahn den Narrowboats als Transportmittel den Rang abgelaufen hatte, schienen sie unterzugehen, aber seit dem 2. Weltkrieg erleben sowohl das Kanalnetz als auch die Narrowboats eine Wiedergeburt. Heutzutage gibt es weit mehr Narrowboats in Großbritannien als in ihrer Blütezeit Ende des 18. – Anfang des 19. Jahrhunderts.

Nach dem Erbauer zahlreicher Kanäle James Brindley ist der Stadtteil Brindleyplace benannt.

Die Gesamtansicht.

Birmingham hat eine ganze Reihe berühmter Bands und Musiker hervorgebracht. Auch an andere Brummies, die es zu etwas gebracht haben, wird in der Broad Street auf dem ‘Walk of Stars’ erinnert.

Die Nacht von Rotterdam wurde natürlich auch zementiert.

Der musikalische Kopf der Metal-Erfinder Black Sabbath.

Diese Akropolis heisst zwar Town Hall…

aber nebenan steht das Council House, das Rathaus.

Braucht man nichts dazu schreiben, oder ?

Ein Haus in der Broad Street

Ich weiss, das Hotel sieht nicht schön aus, aber wir waren schon zum zweiten Mal absolut zufrieden und glücklich darin, und das können wir nicht von jedem englischen Hotel behaupten. Wir waren vor zwei Jahren durch die Buchung des Reisebüros ins Jurys Inn verschlagen worden und diesmal habe ich wieder über das Reisebüro gebucht. Da zahlt man verglichen mit dem Preis, den wir bei Online-Buchung hätten löhnen müssen, wirklich nur einen Spottpreis. Zwei Nächte inklusive Frühstück und immer freundlichem Personal sind da billiger als hier in Hamburg eine Nacht ohne Früstück im mittelpreisigen Hotel.

Ein weisser Fleck auf der Karte – Die Tragödie

England hatte als stolze Nation zwar eine Tradition in der Polarforschung, allerdings kümmerte sich die dabei federführende Marine nicht groß um die Erfahrungen und Überlebenstechniken von Menschen, die in Schnee und Eis überleben müssen. Auch nicht die Königlich Geografische Gesellschaft, die in wissenschaftlicher Hinsicht bei Polarexpeditionen die Richtung vorgab. Ihr Vorsitzender Markham, ein glühender Verfechter des sogenannten “Man-hauling”,  brachte das britische Dilemma auf den Punkt:

“Schlittenunternehmen OHNE Hunde sind mit nichts zu vergleichen. Wenn Peary, Nansen oder Sverdrup ihre Sachen von Hunden ziehen lassen, während sie daneben hergehen, ist das viel leichter.”

Nur war gerade das das Problem: Wenn man nur so schnell vorankam, wie ein Mann auf seinen zwei Beinen gehen konnte, schaffte man entweder in einem antarktischen Sommer nicht den Weg zum Pol und zurück oder man schaffte es bis zum Pol, aber nicht mehr lebend wieder zurück, denn Menschen, die schwere.Lasten durch unwegsames Gebiet ziehen, haben einen enormen Energiebedarf. Dieser ist weit höher als was man damals an Proviant selbst hinter sich herziehen konnte, selbst wenn man einen Teil davon in Depots ablegte. Und Menschen zu Fuß sind weitaus langsamer als Schlittenhunde, besonders wenn andere Menschen als geübte Skiläufer neben ihren von  Hunden gezogenen Lasten laufen oder sich einfach auf den Schlitten setzen oder stellen.

Auf einer Expedition in den Jahren 1902/03 hatten sich die Briten defacto allerdings bereits von ihrem reinen Selbstziehen verabschiedet. Man gab sich modern und hatte sowohl Schlittenhunde als auch Ski dabei, als Robert F. Scott, Edward Wilson und Ernest Shackleton einen neuen Südrekord aufstellten und dafür gefeiert wurden. Trotzdem ist diese Expedition das Skurrilste, was man sich vorstellen kann. Niemand konnte auf den Skiern laufen, deshalb wurden sie kaum benutzt. Niemand hatte sich mit dem Führen von Schlittenhunden vertraut gemacht und so gehorchten die Tiere nicht, was schließlich dazu führte, dass die drei Männer den Schlitten selbst zogen, während die Hunde daneben herliefen. Niemand kam auf die Idee, dass die Fehler bei ihnen selbst, den Menschen, lagen und nicht bei den Skiern oder den Hunden.
Es war Shackleton, der auf die Idee verfiel, sibirische Ponys als Zugtiere in der Antarktis zu benutzen. Er probierte das auf einer Südpolexpedition zwischen 1907 und 1909 aus und hätte fast den Südpol erreicht. Allerdings war das letzte Pony  schon weit vor der Hälfte des Hinwegs zum Pol zugrunde gegangen, und Shackleton und seine Männer zogen den Schlitten dann wieder selbst bis zu einem neuen Südrekord und zurück zum Basislager. Den Südpol konnten sie nicht erreichen, weil sie nicht genügend Proviant dabei hatten.
Ponys sind Pflanzenfresser, eine Binsenweisheit, jedes Gramm Futter musste man für sie aufwendig in die Anatarktis schaffen und dann durch Schnee und Eis ziehen. Ponys schwitzen über Haut und Fell bei und nach getaner Arbeit. Man musste sie in Pausen und nachts erst abreiben und dann mit Decken schützen und gar Schneewälle auftürmen, um sie vor dem kalten Wind zu schützen. Unnötige Extraarbeit, wenn man Hunde genutzt hätte. Auch Schlittenhunde sind nicht jeder arktischen oder antarktischen Temperatur gewachsen. Jedoch graben sie sich selbst in den Schnee, wenn sie frieren. Hunde musste man einfach nur füttern und verstehen, wie sie zu führen waren.

Diese Erkenntnis ging Scott erst auf, als es für den Erfolg seiner Südpolexpedition 1911/12 schon zu spät war, denn auf dieser Expedition hatte er zwei Schlittenhundegespanne mit erfahrenen Hundetreibern dabei, neben sibirischen Ponys, drei neu entwickelten Motorschlitten und der unvermeidlichen Bereitschaft die größte Strecke selbst als Zugtier zu dienen.
Von Anfang an war die Expedition in Zeitverzug, denn das Expeditionsschiff, ein altes Walfangschiff, machte Schwierigkeiten und musste in einer Werft erst zeitraubend instand gesetzt werden, als man eigentlich schon unterwegs in die Anatarktis sein wollte. So kam man viel später auf dem Südkontinent an als geplant, konnte erst viel später mit der Anlage fahrlässig gekennzeichneter Depots beginnen und schaffte es auch nicht das letzte und südlichste Depot soweit südlich einzurichten, wie es ursprünglich geplant war.

Gegen Ende des Winters 1911 präsentierte Scott dann seinen Plan für die eigentliche Polarreise. Es war eine verwickelte, unausgegorene Mischung aus den genannten Transportsystemen. Am Ende sollte ein Schlitten von vier Männern den letzten Rest bis zum Pol und komplett wieder den ganzen Weg zurück gezogen werden, nachdem alle anderen als Unterstützungsgruppen vorher nach und nach umgekehrt waren. Scott hatte für die Polgruppe ein Rückkehrdatum im März 1912 errechnet, wenn der antarktische Sommer definitiv vorbei wäre und die Temperaturen sehr tief fallen konnten. Als sei er vorher noch nie in polaren Regionen gewesen, hatte er für jeden Tag eine bestimmte Wegstrecke in seinen Plänen vorausgesetzt, dabei ist ein Unwetter in der Antarktis, das einen zwingt im Zelt zu bleiben, nicht gerade ein außergewöhnliches Ereignis. Die Proviantvorräte reichten genau bis zum Tag der geplanten Rückkehr. Das Wort Sicherheitsmarge kannte Scott offensichtlich nicht.. Genauso wenig war ihm das schon beschriebene “Schrumpfen” des Paraffins bekannt. Es ist geradezu peinlich, wie er die Unterstützungsgruppen für die Verursacher der Brennstoffknappheit in seinem Tagebuch verantwortlich macht, wo ihm dieses Phänomen doch hätte bekannt sein müssen.

Ich erspare es mir noch viele weitere Mängel in der Organisation von Scotts Expedition hier anzuführen, denn es ist doch erstaunlich, dass Scott über Jahrzehnte hinweg – nicht nur in Großbritannien – heroisiert wurde. Zu allererst lag das wohl am herrschenden Zeitgeist, der Härte und die Bereitschaft das eigene Leben für Entdeckungen oder Erkenntnisse aufs Spiel zu setzen höher einschätzte als wir das heute wohl tun und zweitens hatte Scott ein unbestreitbares Talent: Er konnte schreiben. Schon nach seiner ersten Südpolexpedition hatte er aufkommende Kritik erstickt, indem er geschickt sein Originaltagebuch bearbeitete und damit von eigenen Unzulänglichkeiten ablenkte. Auch das Tagebuch seiner letzten Expedition ist zunächst nur in edierter Fassung publiziert worden, und enthielt gut vorgetragene Klagen Scotts über die Unbilden des Schicksals. Ja, in der Anatarktis ist es bitterkalt ohne Pelzkleidung und ohne Pelzschlafsäcke, dort gibt es erstaunlicherweise Schneestürme, die einen das gesetzte Tagespensum nicht schaffen lassen und Menschen, die in Relation zu ihrer Schwerstarbeit unterernährt sind und aufgrund von Brennstoffmangel nicht mal genug Schnee schmelzen können, um wenigstens ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken.
Obwohl mit Edward Wilson ein Arzt in der Polgruppe war, gibt es keine einzige Diagnose der verschiedenen Krankheiten der Männer. Keiner der fünf aus der Polgruppe war ohne ernste Erfrierungen geblieben. Hätten sie es  lebend zurückgeschafft, hätten ihnen mindestens Finger oder Zehen amputiert werden müssen. Trotz allem muss man die rein physische Leistung der Briten anerkennen. Bis heute hat es niemand geschafft Scotts Weg mit seinen Methoden hin und zurück lebend zu bewältigen, wie es auch bisher niemand schaffte Amundsens Weg mit seinen Mitteln noch einmal zu schaffen. Harte Kerle waren sie alle – die Gewinner und die Verlierer.

14.12.1911: Ein weisser Fleck auf der Karte – Der Triumph

Heute vor hundert Jahren ging das berühmte Rennen zum Südpol zwar nicht zu Ende, aber es wurde zumindest vorentschieden, als die Norweger Roald Amundsen, Oscar Wisting, Helmer Hanssen, Sverre Hassel und Olaf Bjaaland sowie einige Dutzend Schlittenhunde den Südpol erreichten. Fünf Wochen vor ihren englischen Konkurrenten um Robert F. Scott.
Amundsen war der kühle Intellektuelle der Polarforschung und deshalb nahm er sich jetzt Zeit, denn eingedenk des Streits um die Erreichung des Nordpols zwischen den US-Amerikanern Peary und Cook 1909, machte er sorgfältige Messungen zur Positionsbestimmung, damit er im Gegensatz zu Peary und Cook mehr als nur das eigene Wort hatte, den Pol erreicht zu haben. Zwei Tage opferte er dafür, bevor er mit seinen Leuten wieder aufbrach, um die Nachricht in einigen Wochen als erster in die Welt  telegrafieren zu können. Und dank Amundsens Planungen schafften die fünf Norweger den Rückweg nicht nur schneller als den Hinweg, sondern auch ohne mehr als antarktisübliche Strapazen, ohne Krankheiten wie Skorbut, ohne Erfrierungen, ohne Tote.

Amundsen hatte sich vor der Expedition viele Gedanken gemacht, um sie optimal durchführen zu können. Das ging schon auf der Schiffsreise in die Antarktis los, als er ein Mitglied der Besatzung, einen gelernten Blechschmied, damit beauftragte Behälter für den Brennstoff Paraffin herzustellen. Paraffin wurde noch nicht lange bei Polarexpeditionen verwendet und hatte die Eigenschaft im antarktischen Klima zu “schrumpfen”. Einfache Schraubverschlüße halfen da nicht. Dieses Phänomen konnte von jedem in der tagesaktuellen Polarliteratur nachgelesen werden. Die hergestellten Kanister waren an den Nähten schließlich doppelt verlötet und die Verschlüße zugeschweißt und sie waren damit dicht. Auf der Rückreise vom Pol errichteten die Norweger eine Art Monument aus Ausrüstungsgegenständen, laut Amundsen um zu zeigen, dass Menschen hier gewesen waren, in Wahrheit war es wohl eher Überfluß. Man hatte viel zu viel Ballast auf den Schlitten und Amundsen wollte sie erleichtern. Man hat das Monument in den 60er Jahren gefunden und die darin befindlichen Paraffinkanister waren immer noch voll.
Der Nordisch Kombinierte und Holmenkollensieger Olaf Bjaaland hobelte schon auf der Schiffsreise als gelernter Tischler an den Schlitten, um ihr Gewicht zu verringern. Schon die Auswahl der Teilnehmer kennzeichnete Amundsens Weitsicht, neben früheren Expeditionsteilnehmern wie Hanssen und Hassel waren durchweg Leute ausgewählt worden, die an harte Arbeit im Freien bei eisigen Temperaturen gewöhnt waren.

In einer Zeit , in der die motorisierte Mobilität erst begann, setzte Amundsen als Fortbewegungsmittel auf Hundeschlitten. Hunde waren ideale Zugtiere für die Antarktis. Sie schwitzen nicht über das Fell und sind Fleischfresser. In einer Gegend, wo es praktisch keine Flora gab, dafür aber Robben und Pinguine, die man gar nicht zu jagen brauchte, sondern einfach schießen konnte,  waren sie perfekt am Platz. Darüber hinaus fressen Hunde ihre toten Artgenossen. Diese Eigenschaft plante Amundsen von vornherein mit ein, so konnte man auf einen Teil der Hundenahrung auf der Polarfahrt verzichten und nach Bedarf nicht mehr benötigte oder geschwächte Tiere töten und verfüttern.
Große Sorgfalt verwendete Amundsen auf die Anlage und die Kennzeichnung von Nahrungsmittel- und Brennstoffdepots. Jedes abgelegte Kilo musste man schließlich nicht durch die Antarktis ziehen. Zunächst waren seine Leute skeptisch, da sie fürchteten die Depots nicht wiederzufinden. Aber diese Bedenken hatten sich schon bei der Depotanlage vor der Überwinterung 1911 zerstreut, denn Amundsen ließ jedes Depot mit Stangen und kleinen nummerierten Fähnchen kennzeichnen. In jede Himmelsrichtung ließ er auf die Länge von 10  Kilometern alle tausend Meter ein Fähnchen setzen, das durch einen Pfeil die Richtung des Depots wies. Selbst im Nebel fanden sie so ihre Depots, auch wenn nicht exakt navigiert worden war. Und das Navigieren wurde ihnen durch eine weitere Eigenart der Hunde erleichtert. Sie liefen besser, wenn sie etwas oder jemandem hinterlaufen konnten. Auf der Polarfahrt hatte  Helmer Hanssen den Schlitten mit dem Leitkompass, während meistens Amundsen auf Skiern  vor der Schlittengruppe herlief. Hanssen korrigierte nun per Zuruf nach Bedarf die Richtung Amundsens und so hielten sie fast die Ideallinie bis zum Pol, denn nur Inuit können schnurgerade ohne Kompass durch eine Schnee- und Eislandschaft ziehen.

Auch an andere mögliche Unannéhmlichkeiten war gedacht. Amundsen hatte ein Medizinstudium nach wenigen Semestern abgebrochen, betrachtet sich aber als medizinisch ausreichend beschlagen, um auf einen Expeditionsarzt  verzichten zu können. Oscar Wisting wurde noch in Norwegen auf einen Schnellkurs für Zahnmedizin geschickt, um für alle Fälle gewappnet zu sein. Alllerdings war es dann ausgerechnet Wisting, der auf der Schlittenreise zum Pol Zahnschmerzen bekam. Amundsen zog ihm den Übeltäter mit einer vorgewärmten Zange.

Selbst das größte Problem dieser Expedition, ein von Amundsen gewagter Frühstart gegen den Rat seiner Leute erwies sich letztlich als Segen für die Polgruppe. Zwar gab es nach dem Abbruch dieses Fehlversuches Streit und Reibereien, aber die eigentliche Polgruppe wurde danach von 8 auf 5 Männer verkleinert. Die bereits angelegten ersten Depots gewannen so enorm an Wert, denn sie waren ja  für 8 Männer und drei zusätzliche Hundegespanne ausgelegt. So hatte die Polgruppe, als sie ihre Heimatbasis auf dem Schelfeis nach erfolgreicher Poleroberung wieder erreichte, durchschnittlich ein gutes Kilogramm zugenommen.

Übrigens gehören Amundsen und Wisting zu den ersten, die – verbürgt -  am Nordpol waren, denn sie befanden sich an Bord von Nobiles Luftschiff ‘Norge’, das als erstes zweifelsfrei den Nordpol erreichte.

 

Jeder nur ein Kreuz !

Kirchengebäude prägen das Stadtbild natürlich auch in Hamburg, und darum komme ich als Blogger mit meinem Ansatz auch nicht darum herum diese Gebäude hier hin und wieder im Blog zu zeigen, es gibt ja auch schöne oder beeindruckende Bauwerke dieser Art. Religiös bin ich allerdings gar nicht.
Warum mache ich mir dann Gedanken zum Besuch des alten Mannes aus Rom, der noch dazu nicht mal in die Nähe der Hansestadt kommen wird ?
Weil es ja jetzt schon einen Medienrummel, Aufruhr und Boykott im Bundestag gibt und  sicher auch wieder diejenigen Katholiken vor öffentlich-rechtlichen Kameras geben wird, die von ihrem Pabst eine moderne Kirche mit allem, was zur Zeit “in” ist, fordern. Das eben finde ich hochinteressant, dass da ein Mann kommt, der völlig unmodern handeln, denken und führen muss, weil sein Maßstab ein verschrobenes Buch aus dem Orient ist, das eben schon zweitausend Jahre auf dem Buckel hat und gleichzeitig möchte ein großer Teil seiner Herde hierzulande etwas ganz anderes, etwas zeitgemäßes. Etwas das zum Teil explizit dem widerspricht, was in ihrer eigenen heiligen Schrift steht. Paulus hat nun mal geschrieben, dass Frauen in der Kirche schweigen sollen und daher können sie für Leute wie den Oberhirten selbstverständlich keine Priester sein. Und da sind wir, zumindest für mich, beim Problem: Wenn die Bibel das geoffenbarte Wort Gottes ist, wie will man dann erklären, warum sie heute geändert bzw anders ausgelegt werden sollte ? Göttliche Offenbarung scheidet ja aus, die nimmt schon die traditionelle Fassung oder Auslegung der Bibel für sich in Anspruch, wie will man das widerlegen ?
Sicher waren Frauen vor zweitausend Jahren auch schon intellektuell und religiös in der Lage Priester zu sein, andere Religionen (angeblich nur ein Gott – aber so viele Religionen und selbst christliche Kirchen, dass man sie kaum zählen kann) zeigen das ja. Ist der christliche Gott letzten Endes ein Macho oder Sexist ?
Nun, das würde ich auch nicht glauben wollen, dass der gesellschaftliche Zustand im vorderen Orient von vor zweitausend Jahren ausgerechnet der Gottgebene und Gottgewollte ist. Allerdings wäre auch der heutige wohl nicht der Gottgegebene und Gottgewollte und natürlich ebenfalls kein endgültiger. Die Dinge sind im Fluß. Denkbar, dass aus der Emanzipation der Frau irgendwann eine weibliche gesellschaftliche Dominanz wird. Wird man das Priesteramt dann Männern verbieten ?

Auf der einen Seite kann ich die Unzufriedenheit mit der Amtskirche natürlich verstehen, aber andererseits soll man als Christ doch wohl an das glauben, was in der Bibel steht, dieser Widerspruch wird mir bei entsprechenden TV-Diskussionen viel zu wenig angesprochen. Und die protestantische Kirche ist ja andere Wege gegangen, gibt sich in vielem moderner. Aber sie ist nicht wesentlich erfolgreicher, ihre Kirchen sind während der Gottesdienste noch leerer als die katholischen. Und auf mich wirkt es seltsam und gar nicht authentisch, wenn ein landesweit bekannter Pastor Homosexuelle “schwul begabt” nennt, wenn wir doch wissen, dass in seinem heiligen Buch eindeutig gegen Homosexuelle gewettert wird. Die Bibel ist da leider eindeutig, und das jetzt als Pastor gerade rücken zu wollen, wirkt – wohl eher ungewollt – beliebig. Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht. Und es ist wieder ein Fall von die gesellschaftliche Konvention des Orients zu Beginn der Zeitrechnung wird als geoffenbartes Wort Gottes ausgegeben, und wenn man das nach entsprechendem Erkenntnisgewinn relativiert, ist das eben beliebig. Insofern kann ich Ratzingers Standpunkt nachvollziehen, aber er bringt eben vieles mit sich, dass moderne Menschen auf heutiger Entwicklungsstufe einfach nicht mehr glauben wollen.

Kann es sein, dass selbst diejenigen, die sich als religiös und christlich, ja katholisch, bezeichnen, aber eine andere Kirche wollen, gar nicht mehr religiös im hergebrachten Sinn sind, weil sie das geschriebene Wort der Bibel nicht mehr anerkennen, worauf der Glaube doch aber gerade gründen soll ?

Gedanken zum Bau und Fall der Mauer

Ein Staat, der sein Volk einmauert, hat offensichtlich keine eigene Existenzgrundlage. Dass jeder Staat Grenzverletzer mehr oder weniger nicht mag ist nachvollziehbar, allerdings muss es schon allerhöchste Dialektik sein, wenn die sogenannten Grenzverletzer aus dem eigenen Staat kommen und man rigoros und gnadenlos gegen diese Menschen vorgeht. Zum Hohn nennt man diese Schandtat dann noch antifaschistischer Schutzwall, weil sich die Westmächte doch wirklich äußerst aktiv in die Geschehnisse jenseits des eisernen Vorhangs eingemischt und interveniert haben, etwa in der DDR 1953, in Ungarn 1956 oder auch in der Tschechoslowakei, damals die CSSR. Bei diesen Gelegenheiten zeigte sich ja deutlich, dass die Westmächte und allen voran die USA nur auf die Gelegenheit lauerten ihre Truppen in Europa auf- und losmarschieren zu lassen. Schon dass sie einer Regierung erlaubten, einen Teil einer dem Vier-Mächte-Status unterliegenden Sadt Hauptstadt zu nennen, zeigt wie groß die Gefahr war. Und dass man den Mauerbau selbst mit einem resignierten “Eine Mauer ist besser als ein Krieg” hinnahm, unterstreicht das noch zusätzlich. Zum Glück ist der ganze Spuk vorbei.
Man muss Stalin und auch Chruschtschow zubilligen, dass sie wahrscheinlich nie an die Langlebigkeit ihres Patienten geglaubt haben, sonst hätten sie nicht immerzu versucht ein neutrales Gesamtdeutschland herbeizuführen und sich eben nicht geweigert von sich aus die Grenze in Berlin zu schließen, bis Ulbricht es dann tat. Solange die Mauer stand, schien die DDR lebensfähig. Erzwungenermaßen, aber immerhin.
Aber auch das war nur Schein. Im Gegensatz zu Polen, Ungarn oder Rumänen hatten die DDR-Bürger immer das für sie leuchtende Beispiel im anderen Teil Deutschlands ganz nah vor Augen oder in den Ohren. Und am Ende hat man dem Regime gezeigt, wer das Volk war und welche Macht es hatte, sobald der Oberarzt in Moskau sich nicht mehr richtig zuständig fühlte.

Und die Freiheit ? Sie, die relative, die wir haben, birgt nicht nur Chancen sondern auch Risiken. Demokratische Freiheit kann nicht der Vollversorgungsanspruch sein, den der DDR-Bürger und die DDR-Bürgerin im Guten wie im Schlechten gewohnt war. Man kann nicht beides haben. Man darf aber jetzt selbst entscheiden, was einem wichtig ist und muss dann allerdings auch die Konsequenzen selbst tragen. In der sozialen Marktwirtschaft ja aber abgefederte Konsequenzen, wobei man über die Ausprägung des Sozialen sicher streiten kann und darf.
Mich macht es nachdenklich, dass nicht nur ehemalige DDR-Eingeschlossene ihrer Diktatur oder einer vorhergehenden anscheinend nachtrauern. Das ist eine Minderheit. Hoffen wir, dass diese Minderheit sich das selbst Denken in Zukunft immer weniger abnehmen läßt. Denn das braucht es aus meiner Sicht, um nicht den allerdümmsten Parolen hinterherzutölpeln. Nichts wäre absurder als eine Freiheit, die sich selbst abschafft. Das brauchen wir mit unseren deutschen Erfahrungen doch wohl nie wieder.

Schleusenstadt Brunsbüttel

Eine Familienfeier führte mich am Sonnabend nach Brunsbüttel und glücklicherweise fand die Feier in einem Restaurant direkt am Nord-Ostsee-Kanal statt. Zwar war das Essen wirklich prima, aber die Lage des Restaurants zwischen den Kanalschleusen und den Fähren schlug einfach alles. Und da habe ich mich dann zwischen Mittagessen und Kaffeetrinken auf den Weg gemacht…

Der Kanal ist 1895 durch Wilhelm II feierlich eröffnet worden und war nach seinem Großvater Wilhelm I benannt. Von Beginn an konnten die größten Schiffe ihrer Zeit den Kanal nicht nutzen, da er zu schmal, zu flach und die Schleusen zu klein waren. Also wurde der Kanal seit 1907 verbreitert und bereits auf seine heutige Tiefe von 11 Metern gebracht, während gleichzeitig neue 330 Meter lange und 45 Meter breite Schleusenkammern gebaut wurden. Dieser erweiterte Kanal wurde wenige Tage vor Ausbruch des Krieges 1914 wiederum von Wilhelm II eröffnet.
Nach dem II. Weltkrieg ist der deutsche Name in Nord-Ostsee-Kanal geändert worden, seit 1965 ist der Kanal weitestgehend bis auf 162 Meter verbreitert worden, und er ist heute die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt.
Die Nutzung der Kanalfähren ist kostenlos. Die beiden Fähren in Brunsbüttel sind insofern eine Besonderheit, als dass sie erstens besonders groß und tragfähig sind und zweitens nach festgelegtem Takt, alle 10 Minuten, fahren. Diese Regelung ist eingeführt worden, um den zahlreichen Menschen, die tagtäglich den Kanal queren müssen, planbare Fahrzeiten, etwa zur Fahrt an den Arbeitsplatz, zu bieten.
Die 1983 fertiggestellte Kanalhochbrücke entlastet Brunsbüttel weitgehend vom Fernverkehr, der vorher durch die Stadt und über die Fähre musste und zu Stoßzeiten eine unendliche Autoschlange durch die ganze Stadt produzierte.

Hafenspaziergang – in Büsum

Bevor es hier mit den Halteplätzen in Hamburg weitergeht, bin ich über Ostern zum Wurzeln giessen in Büsum. Und bei dem schönen Wetter ist das Nordseeheilbad von Touristen bereits gestürmt. Da muss man hin und wieder schon mal warten, bis man freie Sicht auf den nach Brunsbüttel zweitgrößten Hafen der Westküste Schleswig-Holsteins hat.

Klimakatastrophe? – Nein Danke!

Renommierten Journalisten aus Deutschland, Frankreich und England zufolge gibt es neue Bewegung im internationalen Kampf gegen den Klimawandel.
Demnach soll es zurzeit Verhandlungen unter anderem zwischen Kanada, den USA und einem bekannten Hersteller für elektronische Geräte geben, denn das Unternehmen soll eine Lösung für die globale Klimakrise entwickelt haben. Nach zeitweiligen Zögern der USA und Kanada, sind nun die ersten Verhandlungen vereinbart worden. Im somalischen Baydhabo soll nun eine Übereinkunft der Parteien getroffenen werden. Laut Aussagen der Journalisten sollen hierbei vor allem die USA eine unkooperative Haltung einnehmen.

Die Klimaforscher des Elektronikgeräteherstellers haben nach monatelangem Überprüfen und Absichern der Fakten und Folgen ein Konzept entwickelt, dass nun der Polarkappenschmelze entgegen wirken soll. Hierbei wird fast das gesamte Festland Kanadas abgetragen. Nachdem der erste Mammutakt vollbracht ist, werden Unterwasserleitungen quer über die ehemalige Landfläche Kanadas montiert. Das hierdurch geschaffene Rohrnetz soll nun den Großteil der Fläche zwischen den USA (Michigan, Washington etc.), der neu geschaffenen Insel Alaska und Grönland mit Wasserleitungen verbinden. Das Wasser, das durch die Leitungen gepumpt werden soll, wird an entscheidenden Knotenpunkten wie Detroit, Nuuk und Juneau durch die Kühltechnologie des Elektronikkonzerns heruntergekühlt. Die ebenfalls an den Orten positionierten Pumpenanlagen sollen das Wasser durch das gesamte Netz befördern. Durch diese Kaltwasserzirkulation wird nach wenigen Jahrzehnten sich eine geschlossene Eisschicht bilden. Diese Eisschicht kühlt die Erdwassermassen dann so stark, dass der wärmende Effekt des Klimawandels aufgefangen wird.
Obwohl der Plan sehr gut ausgearbeitet ist und auch schon bei mehreren Modellversuchen hervorragend funktioniert hat, gibt es Probleme. Die dänische Regierung hat sich sehr schnell dazu bereiterklärt nötige Landflächen rund um Grönlands Hauptstadt Nuuk zur Verfügung zu stellen. Allerdings sieht es mit den USA ganz anders aus. Zwar ist man allgemein froh Alaska endlich isoliert zu haben, dennoch gibt es große Sorgen, was man nun mit den ganzen Kanadiern machen soll. Überaschenderweise lieferte hier die kanadische Delegation einen Vorschlag. Demnach würde man der US-Regierung versichern, dass kein Kanadier in die USA einwandert, dafür müssten die USA den Transport der Landmasse finanzieren und auch umsetzen. Die genannte Landmasse Kanadas soll voraussichtlich im Pazifik neu geordnet werden. Hierdurch würden 3-4 große Inseln entstehen, die den neuen Staat Kanada bilden.
Schon kurz nach Aufnahme der Gespräche wurde erste Kritik laut, die danach fragt, wie man die Pumpwerke und die Kühlmaschinen denn versorgen soll. Doch auch hier war der Herrsteller der Elektronikgeräte sehr gut vorbereitet und hat ein Vorabkommen mit Kanada geschlossen. Demnach sagte ein Sprecher des neuen KKM (Kanadischen Kühl Ministeriums) „ Oui oui, wir haben uns selbstverständlich darüber den Kopf schon zerbrochen. Doch wer wären wir, wenn wir nicht auch eine Lösung gefunden hätten. Da wir durch die Landmassenverschiebung unsere Wälder nicht mehr benötigen, kann sämtlicher Holzbestand zur Betreibung der Pump- und Kühlwerke verwendet werden.“

Durch die gut vorbereiteten Pläne des Elektronikgeräteherstellers und Kanadas rechnen die meisten Experten mit einem baldigen Einverständnis der USA. Es bleibt abzuwarten, ob überraschend noch Probleme bei der Umsetzung auftreten werden. Die Delegationsteilnehmer gaben sich aber angeblich zuversichtlich, dass man in den nächsten Tagen eine Einigung findet und somit die weltweite Klimakrise verhindern kann.

Das KKM ?